Azubi-Zusatzqualifikation für Additive Fertigungsverfahren

3D-Druck-Technik für Azubis aus dem Bereich Metall und Elektro


IHK-Zusatzqualifikation in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen:

Unter den Oberbegriffen Industrie 4.0 und Digitalisierung der Arbeit wurden 2018 für die wichtigsten Metall- und Elektroberufe optionale Zusatzqualifikationen in die Berufsbilder integriert. Mit der Zusatzqualifikation "Additive Fertigungsverfahren" bereiten Sie Ihre künftigen Fachkräfte auf die Umsetzung einer faszinierenden und extrem leistungsfähigen Herstellungsmethode vor. Die additiven Fertigungsverfahren bzw. 3D-Druck-Technik, bieten völlig neue Möglichkeiten und Ansätze in der Konstruktion, Fertigung und Herstellung unterschiedlichster Bauteile. Ob Einzelstücke oder Kleinserien, ob hitze-, flüssigkeits- oder säurebeständig - mit der modernen 3D-Druck-Technologie ist (fast) alles möglich. Diese Technologie schafft erhebliche Einsparpotenziale bei Kleinserien und Einzelstücken, ist kostengünstig und macht Entwürfe und Modelle plastisch erlebbar.
Die Zusatzqualifikation für Additive Fertigungsverfahren qualifiziert Auszubildende aus den Bereichen Metall und Elektro, um mit 3D-Druck bestehende Geschäftsfelder zu erweitern oder neue zu erschließen.
Nach Abschluss des Lehrgangs kennen die Teilnehmer die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Druckverfahren und haben das Rüstzeug, selbständig in diesem Bereich tätig zu werden.

Kernthemen:

Modellieren von Bauteilen: Bauteile in CAD-Systemen erstellen | für digitale 3D-Modelle parametrische Datensätze entwickeln | Gestaltungsprinzipien zur additiven Fertigung einhalten | Gestaltungsmöglichkeiten nutzen | Vorbereiten von additiver Fertigung: Verfahren zur additiven Fertigung auswählen | 3D-Datensätze konvertieren und für das Verfahren anpassen | verfahrensspezifische Produktionsabläufe planen| Maschine zur Herstellung einrichten | Additives Fertigen von Produkten: additive Fertigungsverfahren anwenden | Probebauteile erstellen und bewerten | Prozessparameter anpassen und optimieren | Prozesse kontrollieren, überwachen und protokollieren | Maßnahmen der Qualitätssicherung durchführen | Fehler- und Mängelbeseitigung veranlassen | Maßnahmen dokumentieren | Daten des Konfigurations- und Änderungsmanagements pflegen | technische Dokumentationen sichern | verfahrensspezifische Vorschriften zur Arbeitssicherheit und Umweltschutz einhalten.

Zielgruppe:
Auszubildende aus den Bereichen Metall und Elektro (beispielsweise Industriemechaniker, Zerspannungsmechaniker, Werkzeugmacher, Konstruktionsmechaniker und Mechatroniker)

Hinweis:
Grundlagen der 3D-CAD-Konstruktion werden als Zugangsvoraussetzung erwartet. Die Schulungssoftware ist Autodesk Inventor.


IHK-Zusatzqualifikation in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen:

Unter den Oberbegriffen Industrie 4.0 und Digitalisierung der Arbeit wurden 2018 für die wichtigsten Metall- und Elektroberufe optionale Zusatzqualifikationen in die Berufsbilder integriert. Mit der Zusatzqualifikation "Additive Fertigungsverfahren" bereiten Sie Ihre künftigen Fachkräfte auf die Umsetzung einer faszinierenden und extrem leistungsfähigen Herstellungsmethode vor. Die additiven Fertigungsverfahren bzw. 3D-Druck-Technik, bieten völlig neue Möglichkeiten und Ansätze in der Konstruktion, Fertigung und Herstellung unterschiedlichster Bauteile. Ob Einzelstücke oder Kleinserien, ob hitze-, flüssigkeits- oder säurebeständig - mit der modernen 3D-Druck-Technologie ist (fast) alles möglich. Diese Technologie schafft erhebliche Einsparpotenziale bei Kleinserien und Einzelstücken, ist kostengünstig und macht Entwürfe und Modelle plastisch erlebbar.
Die Zusatzqualifikation für Additive Fertigungsverfahren qualifiziert Auszubildende aus den Bereichen Metall und Elektro, um mit 3D-Druck bestehende Geschäftsfelder zu erweitern oder neue zu erschließen.
Nach Abschluss des Lehrgangs kennen die Teilnehmer die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Druckverfahren und haben das Rüstzeug, selbständig in diesem Bereich tätig zu werden.

Kernthemen:Modellieren von Bauteilen: Bauteile in CAD-Systemen erstellen | für digitale 3D-Modelle parametrische Datensätze entwickeln | Gestaltungsprinzipien zur additiven Fertigung einhalten | Gestaltungsmöglichkeiten nutzen | Vorbereiten von additiver Fertigung: Verfahren zur additiven Fertigung auswählen | 3D-Datensätze konvertieren und für das Verfahren anpassen | verfahrensspezifische Produktionsabläufe planen| Maschine zur Herstellung einrichten | Additives Fertigen von Produkten: additive Fertigungsverfahren anwenden | Probebauteile erstellen und bewerten | Prozessparameter anpassen und optimieren | Prozesse kontrollieren, überwachen und protokollieren | Maßnahmen der Qualitätssicherung durchführen | Fehler- und Mängelbeseitigung veranlassen | Maßnahmen dokumentieren | Daten des Konfigurations- und Änderungsmanagements pflegen | technische Dokumentationen sichern | verfahrensspezifische Vorschriften zur Arbeitssicherheit und Umweltschutz einhalten.